ADHS und der Umgang mit Geld PDF Drucken E-Mail

Sie müssen sich vorstellen, dass der Betroffene überhaupt keinen Bezug zu Geld und Finanzen hat, im Grunde ist es ihm völlig egal.Das Problem liegt vielmehr in seiner persönlichen äußerlichen Darstellung, im Bezug zu seiner Umwelt. Ein ADHSler hat permanent das Gefühl,  irgendwie anders zu sein, kann dies aber weder definieren noch erklären. Dieser Mensch ist innerhalb seiner Handlungen nicht klar nachvollziehbar, da keine direkten Strukturen vorhanden sind. Oftmals wird das Ziel der Handlung zwar erreicht, aber ohne sagen zu können, wie genau dies gelungen ist, da das Denken weitaus schneller geht, als das im direkten Zusammenhang stehende Handeln.

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ADHS und Stresssituationen PDF Drucken E-Mail

In Stresssituationen bleiben viele ADHS’ler ruhig, sie bleiben ruhig, wo andere in Panik geraten und sind so in der Lage, den Überblick zu behalten. Viele ADHS-Menschen kennen dieses Gefühl, so dass vermutlich davon ausgegangen werden kann, dass es sich um eine ADHS spezifische Eigenart handelt.

Unter Piloten sind viele ADS-Menschen zu finden, sie sind gesellschaftlich sehr anerkannt; und wenn die "Normalen" in eine so extreme Stresssituation kämen, wie sie beim Fliegen entstehen kann, würden sie durchdrehen und mit Sicherheit nicht mehr in der Lage sein, das Flugzeug zu stabilisieren und die Notlandung erfolgreich zu absolvieren. Ein ADS-Pilot wird ruhig und macht inmitten von Piepen und schrillen Alarmtönen alles Nötige. Hier ist ADS ein Segen für uns alle.

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ADHS: Parkspaziergang bessert Konzentration PDF Drucken E-Mail
Urbana-Champaign – Der Aufenthalt in der Natur verbessert die Konzentrationsleistungen von Kindern mit einem Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADHS). In einer kontrollierten Studie im Journal of Attention Disorders (2008; doi: 10.1177/1087054708323000) erzielte ein zwanzigminütiger Spaziergang im Park in etwa die Wirkung einer medikamentösen Behandlung.

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Krankenkasse-Studie der GEK PDF Drucken E-Mail

Kaum eine gesundheitliche Störung im Kindes- und Jugendalter wird so kontrovers diskutiert wie das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADHS). Seriöse Schätzungen gehen davon aus, dass zwischen 300 000 und 700 000 Kinder und Jugendliche zwischen drei und 17 Jahren davon betroffen sind, viermal mehr Jungen als Mädchen. Vor allem die Rolle der medikamentösen Behandlung mit Methylphenidat ist sehr umstritten.

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